Über mich

Statt Biographischem: Zehn Punkte über michginster goes southpark

  • Ich lebe nicht vom Fotografieren. Ich fotografiere für mich. Ich kann mich am Fotografieren berauschen und vergesse oft genug darüber die Zeit.
  • Meine Liebe gehört stillen, oft auch melancholischen Bildern der Natur in ihren Erscheinungsformen. Ich sehe das Schöne im Alltäglichen.
  • Habe mein Zelt in einem Hamburger Vorort aufgeschlagen und fühle mich dort zu Hause. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich einen großen Walnussbaum und höre die Vögel – viele Vögel – singen.
  • Ich mag Computer und digitale Fotografie. War nie so richtig „Analogi“. Ich fotografiere mit Canon – erst 20D, inzwischen 60D mit (am liebsten) einem älteren Canon 70-200 mm/4,0 L.
  • Mein Sternzeichen ist Zwilling, Aszendent Jungfrau: Systematisch chaotisch, neugierig, kopfbetont sachlich (wenn nicht, schieb ich es auf etwas anderes) und ohne Angst vor Technik. Dafür untypisch zurückhaltend.
  • Da ich sowieso den Kopf selten abschalten kann, versuche ich, mit dem Herzen zu sehen und das in Bilder zu fassen.
  • Müsste ich mir eine Lieblingsstunde aussuchen, wäre das die Abenddämmerung.
  • Ich könnte mir ein Leben ohne Jahreszeiten nicht vorstellen, egal, wie schlecht das Wetter ist.
  • Als eingewanderte Hamburgerin habe ich mich zum entzückten Flachländer und Nordsee-Fan gemausert. Ich möchte nie mehr ohne einen großen Fluss oder das Meer leben.
  • Mag Katzen lieber als Hunde, Fassbier und Rotwein lieber als Cocktails und Prosecco, Rockmusik lieber als Oper. Bin eine Leseratte, mag afrikanisches, indisches und thailändisches Essen und begeistere mich für das alte Ägypten.

 

Meine Bilder entstehen meist bei Streifzügen in und um Hamburg, wo ich seit über 20 Jahren lebe; einige stammen aus meiner alten Heimat, dem Westerwald, oder aus dem Oberen Maintal, der Gegend zwischen Coburg und Bamberg. Ich mag Authentisches, Momentaufnahmen auch und gerade bei Menschen — Leute müssen für meine Fotos nicht gestylt sein, die Haare, die Kette, die Brille dürfen verrutscht sein, solange der Gesamteindruck stimmt.

 

 

Momentane Lieblingszitate

„Wo das Chaos auf die Ordnung trifft, gewinnt meist das Chaos, weil es besser organisiert ist.“
(Terry Pratchett)

„Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.“
(Mark Twain)

„I caught the happiness virus last night when I was out singing beneath the stars.“
(Hafiz)

„I hold it to be the inalienable right of anybody to go to hell in his own way.“
(Robert Frost)

„In der Theorie sind Theorie und Praxis gleich. In der Praxis nicht.“
(unbekannt)